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Almuth von Below-Neufeldt: Ministerin lenkt nach beharrlicher Oppositionsarbeit endlich ein – Nifbe bleibt im Grundsatz erhalten

Hannover. Die wissenschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Almuth von Below-Neufeldt, freut sich, dass das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung e.V. (nifbe) vom Grundsatz her erhalten bleibt. In der Sondersitzung des Ausschusses habe die Landesregierung nach dem steten Druck der Oppositionsparteien eingelenkt. „Das nifbe verbindet Forschung und Praxis in vorbildhafter Weise. So einen Leuchtturm zu zerschlagen wäre Aufgabe eines absoluten Standortvorteils von Niedersachsen gewesen“, so von Below-Neufeldt.

Durch das nifbe und insbesondere die Akteure in den Netzwerken und ihrer Transferleistung und Kommunikation komme Forschung mit seinen Ergebnissen in der Fläche an. Diese Akteure würden nun nicht länger hingehalten, bis auf 20 Stellen in den Netzwerken können die Verträge  verlängert werden. Von Below-Neufeldt abschließend: „Die Hängepartie dauerte ohnehin schon viel zu lange. Wäre es nicht zu der Entscheidung in letzter Sekunde gekommen, hätte dies möglicherweise zu einen beruflichen Umorientierung von Experten geführt, was dem so wichtigen Transfer enorm geschadet hätte. Insofern hat sich der beharrliche Einsatz für das Nifbe gelohnt.“

Hintergrund: Die Wissenschaftsministerin hat sich heute im Gespräch mit Vertretern des nifbe auf Eckpunkte für die Neuorganisation verständigt. Das nifbe bildet auch zukünftig den Rahmen für die Forschung und die Transferleistungen. Die zentrale Transferstelle in Osnabrück wird gestärkt. Die regionalen Netzwerke sind zukünftig nicht mehr als eigenständige Vereine organisiert, sondern in einer schlankeren Struktur als Transferstellen vor Ort.

 

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