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Der Generalsekretär der FDP Niedersachsen zum Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen am 31. August 2014:

Hannover. „Wir haben mit der sächsischen FDP in den letzten Wochen mitgefiebert. Es hat sich aber leider gezeigt, dass eine Trendwende nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag nicht so schnell zu machen ist. Es wird jetzt interessant sein, mit wem die CDU koalieren wird. Entweder wird es in Dresden nun zu einer Großen Koalition mit einer unredlichen Finanz- und Wirtschaftspolitik kommen oder die CDU entschließt sich zu einem Bündnis mit der grünen Verbots- und Bevormundungspartei", so Hocker heute. "Auch wenn die NPD den Einzug in den Landtag denkbar knapp verpasst hat: der politische 'Rechtsruck' in Dresden ist auch in der Schwäche der FDP zu sehen. Demokratie benötigt eine starke Mitte, damit die Ränder nicht an Einfluss gewinnen", führt Generalsekretär Hocker weiter aus.

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