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FDP Niedersachsen fordert bei Windkraftanlagen großzügige Abstandsregelungen - Gero Hocker: Landesregierung muss bei Energiewende Ideologiebrille abnehmen

Hannover. Der Landesparteitag der FDP Niedersachsen hat am Sonntag, den 22. März 2015, mit großer Mehrheit einen Antrag beschlossen, der einen großzügigen Mindestabstand von Windkraftanlagen zu Wohnbebauung vorsieht.

„Der Ausbau erneuerbarer Energiequellen ist unverzichtbar. Dennoch darf dieser nicht zu Lasten der Menschen geschehen“, sagt der Generalsekretär der FDP Niedersachsen, Gero Hocker. „Wir fordern eine klare Mindestabstandsregelung vom Zehnfachen der Nabenhöhe der Windkraftanlagen zu Wohnbebauung und Siedlungen“, so Hocker weiter. Nur durch einen entsprechend großen Abstand zwischen den Anlagen und Wohnsiedlungen ließen sich gesundheitliche Risiken durch Schattenwurf und Infraschall vermeiden. Auch sieht die Partei den Wert von Wohneigentum bei einem zu geringen Abstand in Gefahr.

„Die Landesregierung muss beim Ausbau der Windenergie in Niedersachsen dringend ihre rot-grüne Ideologiebrille abnehmen und in den direkten Dialog mit den von Windparks betroffenen Bürgerinnen und Bürgern eintreten. Tut sie dieses nicht, sehe ich die Akzeptanz der Bevölkerung für die Energiewende noch weiter schwinden“, sagt der Generalsekretär abschließend.

 

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