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Gabriela König: Mindestlohn ist Jobkiller und Wachstumsbremse – Änderungen dringend nötig

Hannover. Die wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Gabriele König, sieht den Mindestlohn als Gefahr für Jobs und Wachstum. „Unternehmer im ganzen Land erzählen mir vom Bürokratiemonster Mindestlohngesetz. Wenn wir wollen, dass Unternehmen erfolgreiche Arbeit leisten und sichere Jobs schaffen können, müssen wir sie von unnötiger Bürokratie entlasten. Das Mindestlohngesetz von Andrea Nahles entpuppt sich immer deutlicher als Jobkiller und Wachstumsbremse“, so die FDP-Wirtschaftsexpertin. Immer mehr Unternehmen und Wirtschaftsverbände fordern mittlerweile König zufolge zu Recht schnelle Änderungen am Mindestlohngesetz der Großen Koalition. Gerade die Dokumentationspflichten hielten kleine und mittlere Unternehmen von der Arbeit ab und kosteten echtes Geld. König: „Viele Bauern werden in Niedersachsen große Probleme bei der Ernte bekommen wenn das Mindestlohngesetz nicht schnell geändert wird. Und auch Handwerker können sich den Bürokratiewahnsinn, den sich GroKo und DGB ausgedacht haben, einfach nicht leisten. Arbeitsplätze werden durch erfolgreiche Arbeit geschaffen – und nicht durch Bürokratie!“

 

Hintergrund: Drei Monate nach der Einführung des Mindestlohns zeichnet sich immer deutlicher ab, dass das Mindestlohngesetz der Großen Koalition so ein Irrweg ist. Auch Wirtschaftsverbände, die ursprünglich keine Probleme durch den Mindestlohn erwartet hatten, fordern nun dringend Änderungen.

 

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