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Gero Hocker: Fukushima-Gedenken unter der Hiroshima-Friedensglocke – Umweltminister darf Atombombenabwurf nicht in Zusammenhang mit friedlicher Nutzung der Kernkraft stellen

Hannover: Der energiepolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Gero Hocker, reagiert mit Unverständnis auf eine Fukushima-Gedenkveranstaltung des Niedersächsischen Umweltministeriums  unter der Hiroshima-Gedenkglocke in der Aegidenkirche Hannover: „Der Umweltminister will den Opfern von Fukushima unter der Hiroshima-Friedensglocke in Hannover gedenken und stellt so einen Zusammenhang zwischen dem Atombombenabwurf in Japan und der friedlichen Nutzung der Kernkraft her. Diese mutmaßliche Instrumentalisierung schlimmer Kriegshandlungen für parteipolitische Zwecke macht mich fassungslos. Ich erwarte eine umgehende Distanzierung und Klarstellung seitens der Landesregierung.“

Hintergrund: Das Niedersächsische Umweltministerium lädt zu einer Fukushima-Gedenkveranstaltung in der Aegidienkirche in Hannover ein. In der Ruine der Aegidienkirche ist die Friedensglocke aus Hiroshima aufgestellt

 

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