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Jörg Bode: Seit einem Monat keine Aktenvorlage zur Explosion in Ritterhude – Landesregierung darf Aufklärung nicht verzögern

Hannover: Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion, Jörg Bode, fordert umgehende Vorlage der Akten damit endlich die Aufklärung im Fall der tragischen Explosion der Chemiefabrik in Ritterhude erfolgen kann. “Vor einem Monat wurde Einsicht in die Akten beantragt und bis heute liegt uns nichts vor. Es stehen schwere Vorwürfe gegen staatliche Behörden im Raum. Das Parlament muss endlich mit der Aufklärung des Unglücks beginnen können“, so der FDP-Fraktionsvize. Es darf Bode zufolge auf keinen Fall der Eindruck entstehen, als würde die Landesregierung die Aufklärung verzögern oder gar beeinflussen. Die Anwohner und Opfer erwarteten zurecht, dass die Politik alles tut, um die Ursachen zu ermitteln. Bode: „Wir fordern Einsicht in alle Akten seit 1988. Nur so kann geklärt werden, wie es geschehen konnte, dass jahrelang explosive Flüssigkeiten ohne Genehmigung mitten im Wohngebiet gelagert werden konnten.”

Hintergrund: Vor einem Monat wurde zu ersten Mal Akteneinsicht zum Fall Ritterhude beantragt und bis heute liegen keinerlei Akten vor.

 

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