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Jörg Bode und Michael Kruse: Binnenschifffahrt braucht Schleuse Scharnebeck

Hamburg/Hannover. Jörg Bode, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion im Landtag Niedersachsen und Michael Kruse, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, zur heutigen Ankündigung am Rande der Wirtschaftsministerkonferenz der Bundesländer in Hamburg, nach der ein Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Umweltverbänden beim Bund Druck für den Neubau der Schleuse Lüneburg am Elbe-Seiten-Kanal machen will:

„Wir begrüßen es sehr, dass die FDP-Initiative vom Mai auf ein so großes Echo stößt und nun endlich Bewegung in die Planungen und den Bau einer Schleuse in Scharnebeck kommt. Nur durch eine zügige Umsetzung dieser Maßnahme kann die Binnenschifffahrt als umweltschonende Alternative zu den Verkehrsträgern Schiene und Straße konkurrenzfähig sein. Bundesverkehrsminister Dobrindt wird nun durch diesen einmaligen Schulterschluss aufgefordert, umgehend die erforderlichen Schritte in die Wege zu leiten den Engpass im norddeutschen Wasserstraßennetz bei Lüneburg zu beseitigen.“

Hintergrund: Das Schiffshebewerk in Scharnebeck wurde in den letzten Jahren immer mehr zum Nadelöhr des norddeutschen Wasserstraßennetzes weil moderne Transportschiffe den Elbe-Seitenkanal nicht mehr benutzen konnten. Heute haben sich endlich die Regierungen in Hamburg und Niedersachsen den Beschlüssen der Parlamente angeschlossen und den Ausbau auf den Weg gebracht.

 

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