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Marco Genthe: Gewalt durch kurdische Großfamilien in Lüneburg – Schwerpunktstaatsanwaltschaft für sog. M-Kurden nötig

Hannover. Angesichts der jüngsten Gewaltverbrechen durch kurdische Großfamilien in Lüneburg fordert FDP-Rechtspolitiker Marco Genthe eine Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft. „Die jüngsten Vorfälle in Lüneburg sowie die massiv gestiegene Zahl der Delikte machen deutlich, dass die Landesregierung handeln muss. Neben einer Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft muss es einen konkreten Plan geben, wie Richter, Staatsanwaltschaft und Polizisten aufgrund der neuen Bedrohungslage konkret geschützt werden können“, so Genthe.

 

Die Zahl der Delikte im Zusammenhang mit Mhallamiye-Kurden ist von 100 Delikten im Jahr 2002 auf rund 600 Delikte 2011 deutlich gestiegen. Das geht aus Zahlen hervor, die die Landesregierung veröffentlicht hat. Besonderes Aufsehen hatte der so genannte Ampelmord im Januar 2012 in Hildesheim erregt. Dabei war ein Mann auf offener Straße erschossen worden. Während des Prozesses und auch danach wurden Richter, Staatsanwalt und Polizisten mit dem Tode bedroht. Sie stehen teilweise immer noch unter Polizeischutz.

 

„Die kriminellen Strukturen der M-Kurden müssen wie zuvor bei den Rockerbanden aufgebrochen werden“, fordert der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion vom Innenminister. „Es reicht nicht aus, das Problem zu erkennen. Man muss auch den Mut haben, es konkret anzugehen.“ Auch die Sicherheitseinrichtungen in den Gerichten müssten der Bedrohung angepasst werden.

 

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