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Maximilian und Philipp beim Zukunftstag in der FDP-Fraktion – Von 12-Stunden Ministerpräsidenten und dem Hammelsprung

Hannover. „Politik ist interessanter als man denkt“ – so fällt das Fazit von Philipp und Maximilian (beide 13) aus, nachdem sie heute beim Zukunftstag in der FDP-Fraktion waren. „Es ist wirklich spannend, mal zu sehen, wie das hier im Landtag von Hannover alles abläuft“, sagt Philipp. Die Schüler aus Wolfenbüttel durften heute zusammen mit anderen Jugendlichen im Rahmen ihrer Arbeit in der Pressegruppe den Abgeordneten und Referenten mal über die Schulter schauen und Interviews führen. Erfahren haben sie dabei durchaus nicht allgemein bekannte Dinge. Zum Beispiel, dass der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jörg Bode früher Bundeskanzler werden wollte. Ganz geschafft hat er das nicht. Aber immerhin: „Er war mal niedersächsischer Ministerpräsident für 12 Stunden“, berichtet Maximilian aus dem Interview mit Jörg Bode.

Die insgesamt 50 Schüler arbeiteten in mehreren Gruppen als Fraktion. Neben der Pressegruppen gab es drei Themengruppen, die in Fraktionssitzungen Anfragen zu den Themen Verbraucherschutz, Bildung und Flüchtlinge erarbeiteten. Am Ende stimmten die Schüler in einer Art eigenen Plenardebatte mit einem Hammelsprung über den Gewinner-Antrag ab, der von der FDP-Fraktion auch wirklich in den Landtag eingebracht werden soll. Das Thema Flüchtlinge erhielt dabei am Ende die meisten Stimmen. Philipp findet: „Insgesamt ein wirklich informativer Tag. Mir hat‘s gefallen“

Weitere Fotos vom Zukunftstag gibt es hier:  bit.ly/1zPq6p4

Hintergrund: Beim Zukunftstag in der FDP-Fraktion waren am Donnerstag insgesamt 50 Kinder und Jugendliche aus ganz Niedersachsen zu Gast.

 

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